Kompas 3D
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3D-Präsentation ohne CAD

SketchUp und unsere Erweiterungs-Tools lassen Sie Ihr CAD-System vergessen! 

    

Lassen Sie bloß Ihre Finger von dieser Seite! Sicherlich haben Sie gehört, dass es unglaublich anstrengend und teuer ist, ein präsentationsreifes 3D-Modell Ihrer Vision, die Sie im Kopf haben, zu erstellen. Wenn Sie hier weiterlesen, werden Sie leider Ihren Irrtum eingestehen müssen. Sie können aber auch neugierig geworden sein und erfahren, warum wir uns für SketchUp entschieden haben:

Seit 2005 haben wir unsere Produktpalette mit SketchUp erweitert, weil wir glückliche Kunden schätzen. Warum sind SketchUp-Kunden glücklich? Weil sie genau auf so etwas wie SketchUp gewartet haben! Aber wir sollten dafür doch etwas weiter ausholen.

SketchUp wurde in den Vereinigten Staaten entwickelt und sah seine primäre Aufgabe, so der Hersteller @Last Software darin, ein Bild, das sich ein Mensch gemacht hat vom Kopf auf einen Computermonitor zu bekommen. Architekten, Ladenbauer, Handwerker verwenden SketchUp immer dann, wenn klar ist, dass eine technische Zeichnung den Kunden eher verwirren als begeistern dürfte. Also: erst das 3D-Bild auf dem Bauantrag motiviert den Amtsschimmel, begeistert den Bauherrn! So ein Beispiel von vielen.

SketchUp oder CAD? Schnell oder nicht schnell?

Nun ist SketchUp beileibe kein CAD-System im klassischen Sinne. Wollte es in die Domänen von Allplan, Architecture, Revit oder auch nur AutoCAD 3D einbrechen, wäre es mit der Herrlichkeit schnell vorbei. 3D-CAD ist weder schnell, noch leicht zu erlernen und schon garnicht preiswert. Das alles ist aber SketchUp! Ein Beispiel: Wir schickten einem Interessenten eine 8 Stunden-Demo-CD, er realisierte innerhalb dieser Zeit eine Präsentation einer Ladeneinrichtung und bekommt den angestrebten Auftrag. Wohl gemerkt: in den acht Stunden war die Einarbeitungszeit bereits enthalten. Eine Schulung hat er nie bekommen! Das schaffen Sie mit keinem CAD-System! (Hinweis: inzwischen können Sie SketchUp 30 Tage lang testen.

SketchUp Geschichte

Inzwischen hat SketchUp schon zwei Mal seinen Besitzer gewechselt. @Last Software wurde von Google gekauft und damit auch SketchUp. Aber was wollte ein Suchmaschinen-Spezialist mit einer grafischen 3D-Software wie SketchUp? Suchen wir einmal im Produktportfolio von Google. Da gibt es doch Google Earth! Das ist eine wunderbare Internet-basierende Plattform, mit der man sich sein Häuschen aus luftiger Höhe (sprich: von einem Satelliten) ansehen kann. Und das mit einer ständig wachsenden Präzision. Virtuelle Häuser ansehen kann man nun auch mit SketchUp. Paaren wir Google mit SketchUp, haben wir eine einzigartige Möglichkeit, unsere Gedanken, Planungen und Ideen mit einer realen Basis, dem Satellitenbild zu kombinieren. Im Internet, für jedermann sichtbar, oder nur für denjenigen, der den richtigen Link hat. Vision? Nein, Wirklichkeit! Wir haben es ausprobiert, es klappt!
Seit 2012 gehört SketchUp zu Trimble. Bei Trimble paßt SketchUp bestens ins Portfolio. Größere Veränderungen am Programm werden wohl erst in späteren Versionen zu erwarten sein, bis dahin dürfen wir das neue Logo zur Kenntnis nehmen.

Jedem sein SketchUp!

Egal, ob unsere Kunden nur ihre Angebote illustrieren wollen oder gigantische Projekte in Google Earth veröffentlichen wollen, SketchUp ist immer dabei. Preiswert, leicht zu erlernen und es macht absolut süchtig. SketchUp zum Schnuppern (aber nur abgespeckt und für private Zwecke) gibt es im Internet als SketchUp MAKE zum kostenlosen Download. Wer SketchUp gewerblich nutzen möchte, bestellt sich besser ein SketchUp Pro. Warum, finden Sie auf den folgenden Seiten....

 

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